parallax background

2016-09 NORWEGEN Süd-Nord Durchquerung der Hardangervidda

3. Oktober 2016
We are back…. Bilder HARDANGERVIDDA sind in Arbeit……
20. September 2016
2016-12 Ruhestein – Seibelseckle – Hornisgrinde – Mumelsee – Wilder See
6. Januar 2017

 

Die Hardangervidda ist ein Plateaufjell in Norwegen und die größte Hochebene Europas. Sie hat eine Fläche von zirka 8.000 km² und im Mittel eine Höhe zwischen 1200 m und 1400 m, und erstreckt sich über Bereiche der Fylke Buskerud im Nordosten, Hordaland im Westen und Telemark im Südosten. Der Gebirgskamm Sandfloegga ist mit 1721 m die höchste Erhebung der Hochebene. Als Wahrzeichen gilt der Berg Hårteigen mit 1690 m.
Quelle: Wikipedia


Wir sind in 8 Tagen von Haukeliseter nach Finse ca 125km und ca. 3000hm gelaufen, viel Spaß beim anschauen.......


Eure Dreamhiker



1. Etappe:von Haukeliseter nach Hellevassbu

Die Busfahrt von Oslo nach Haukeliseter dauerte fast sieben Stunden und wir sitzen bei schönstem Wetter im Bus. Um ca. 15:30 Uhr komme ich in Haukeliseter Fjellstue (Berghaus Haukeliseter) bei STRÖMENDEM REGEN! an.
Wir laufen gegen etwa vier Uhr los. Glücklicherweise hört es nach 15min auf zu regnen und wir müssen nur gegen den Wind arbeiten. Der erste Aufstieg von etwa 150 Höhenmeter bringt gleich mal den Kreislauf in Schwung, dann ist unser Körper auch schon in den wohligen Laufmodus übergegangen.
Nach etwa 12 Kilometern bauen wir unser Zelt am See Mannevatn auf und freuen uns auf die erste Nacht in der Hardangervidda.

Nach fast 7h Stunden Busfahrt nach Haukeliseter bei Sonnenschein, erwartet uns Schneeregen zu Beginn unserer Tour. Das fängt schon gut an!! 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Nach 10 min hat es aufgehört zum Regnen, aber es ist noch ziemlich kalt. 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Wetter egal, endlich sind wir auf dem Weg... 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Wir folgen dem roten T unser Wegweiser für die nächsten 10 Tage 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Je höher wir kommen, desto mehr kann man von der Weite der Hardangervidda erahnen (9000 km²) 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Unbeschreiblich schön..... 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Es gibt viele Moltebeeren, die sich durch einen hohen Vitamin C- Gehalt auszeichnen (Sieht wie eine rosa Brombeere aus) 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Unser erster Zeltplatz nach 3 h direkt am See Mannevatn 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu Unser erster Zeltplatz am See Mannevatn, welch ein Ausblick 1. Etappe von Haukeliseter nach Hellevassbu


2. Etappe: von Hellevassbu nach Litlos

Lasst Euch treiben von den wundervollen Bildern

Früh Morgens kurz nach 6:00 Blick aus unserem Zelt. In der Nacht gab es einen unglaublich schönen Sternenhimmel. Wir sahen sogar die Milchstraße!! 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Eine Stunde später beim Frühstück. Das Wetter zeigt sich von seiner schönsten Seite, trotz Kälte. 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Warm eingepackt machen wir uns auf den Weg nach Hellevassbu. Was wir in einer Stunde erreichen sollten 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Immer wieder kommen wir an Altschneefeldern vorbei. Es ist immer noch bitterkalt! 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Gegen 11:00Uhr reißt es auf und es wird endlich wärmer. 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Wie man sieht fühlen wir uns "sauwohl" 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Und wieder eine wackelige Hängebrücke 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Mittagspause bei Traumwetter 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Da gabs doch mal diesen Film die "coneheads" :-) 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Zur Abwechslung eine Hängebrücke 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Einige Jagthütten voraus, aber derzeit alle unbewohnt 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos Wir finden ein trockenes, ebenes Plätzchen und schlagen gegen 18:00 unser Nachtlager auf. 2. Etappe auf dem Weg nach Litlos


3. Etappe: von Litlos nach Hadlaskard

Wir laufen wieder gegen 8:30 los. In ca. 2h Stunden sollten wir Litlos erreicht haben. Dananch geht es Richtung Toryhytten. Wir folgten hinter der Hütte dem roten T, wollten wie gesagt eigentlich nach Torehytten, kamen aber nach 2 h Gehzeit an ein Schild nach Hadlaskard. Die ist ein Parallelweg zu Torehytten, allerdings mit weniger Höhenmetern und nicht so alpin. Scheinbar haben wir irgendwo einen Abzweig verpasst.

Lasst Euch treiben von den wundervollen Bildern

7:30Uhr Star in einen neuen herrlichen Tag, jetzt geht es nach Litlos 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Los geht es, einfach traumhaft! 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Idealtemperaturen zum wandern 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Idealtemperaturen zum wandern 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Unzählige Bäche werden mit oder ohne Brücken überquert 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Die warme Morgensonne tut einfach nur gut! 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Gegen 11:00 erreichen wir Litlos, dann geht es wieter Richtung Hadlaskard. Das war das einzige Rentier, von dem wir zumindest einen Teil gesehen haben. (Vor einer Jagthütte) 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Zeit für die Mittagspause, Wasser ist ja überall vorhanden! 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Zeit für die Mittagspause, Wasser ist ja überall vorhanden! 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Die Farbenspiele sind einfach unbeschreiblich 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Am späten Nachmittag halten wir nach ca. 15km Ausschau nach einem Kuscheligen Platz für unser Zelt 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard Erst gegen 18:30Uhr haben wir erst einen annehmbaren Zeltplatz gefunden, da es sehr bergig und/oder sumpfig ist. Dann genießen wir noch ein wenig den Sonnenuntergang und schlüpfen in unser Zelt. 3. Etappe es geht Richtung Hadlaskard


4. Etappe: vonHadlaskard nach Hedlo

XXXXXXXWir laufen wieder gegen 8:30 los. In ca. 2h Stunden sollten wir Litlos erreicht haben. Dananch geht es Richtung Toryhytten. Wir folgten hinter der Hütte dem roten T, wollten wie gesagt eigentlich nach Torehytten, kamen aber nach 2 h Gehzeit an ein Schild nach Hadlaskard. Die ist ein Parallelweg zu Torehytten, allerdings mit weniger Höhenmetern und nicht so alpin. Scheinbar haben wir irgendwo einen Abzweig verpasst.

Lasst Euch treiben von den wundervollen Bildern

6:30 erstmal einen Kaffee! Heute geht es Richtung Hedlo Diese Herbstfarben sind einmalig! Heute geht es Richtung Hedlo 7:50 Uhr. Und los geht´s. In einer Stunde sollten wir in Hadlaskard sein. Heute geht es Richtung Hedlo Verschiedene Moosfarben begeistern uns an der Wegstrecke. Dieses Leuchtgrün und die Herbsttöne.... klasse! Heute geht es Richtung Hedlo Immer wieder die wunderschöne Herbstfärbung....ein Genuß! Heute geht es Richtung Hedlo Kurz vor 11:00 erreichen wir Hadlaskard; Immer wieder Hängebrücken Heute geht es Richtung Hedlo Wir machen Mittagspause an einer Jagthütte Heute geht es Richtung Hedlo Inzwischen machen wir teilweise akrobatische Weitsprünge mit unseren Wanderstöcken, um den Matschlöchern zu entkommen. Aber die Landschaft ist phänomenal. Heute geht es Richtung Hedlo Jeder Schritt muß genau bedacht werden. Wir klettern von Stein zu Stein, da dazwischen nur tiefer Matsch ist, der bis über die Knöchel, teilweise bis zum Knie reicht. Heute geht es Richtung Hedlo Die kleine Siedlung Vivelid erreichen wir am Nachmittag, dort gibt es auch eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Haus. Wir gehen durch und unser Weg führt wieter nach Hedlo Heute geht es Richtung Hedlo Die kleine Siedlung Vivelid erreichen wir am Nachmittag, dort gibt es auch eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Haus. Wir gehen durch und unser Weg führt wieter nach Hedlo Heute geht es Richtung Hedlo Die kleine Siedlung Vivelid. Heute geht es Richtung Hedlo Wir laufen durch Wald, was völlig neues für uns-BÄUME- Was uns aber ständig begleitet ist der Sumpf. Inzwischen hatten wir beide das Vergnügen, bis über die Knöchel im Matsch einzusinken. Heute geht es Richtung Hedlo Abends um 18.30 finden wir endlich einen geeigneten Zeltplatz. Der Sumpf macht es unmöglich, irgendwo zu zelten, ohne am nächsten Morgen eingesunken zu sein. Heute geht es Richtung Hedlo Die Abendsonne, wie gemalt. Wir bauen unser Zelt auf, essen noch eine Kleinigkeit und genießen diese wundervollen Farben. Heute geht es Richtung Hedlo Ohne Worte...... Heute geht es Richtung Hedlo


5. Etappe: von Hedlo nach Liseth

XXXXXXXWir laufen wieder gegen 8:30 los. In ca. 2h Stunden sollten wir Litlos erreicht haben. Dananch geht es Richtung Toryhytten. Wir folgten hinter der Hütte dem roten T, wollten wie gesagt eigentlich nach Torehytten, kamen aber nach 2 h Gehzeit an ein Schild nach Hadlaskard. Die ist ein Parallelweg zu Torehytten, allerdings mit weniger Höhenmetern und nicht so alpin. Scheinbar haben wir irgendwo einen Abzweig verpasst.

Lasst Euch treiben von den wundervollen Bildern

Früh Morgens kurz nach 7:00 wieder diese wundervollen Farben Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Aufstehen und diese Aussicht........... Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth So, auf geht´s; im Hintergrund die Hütten von Hedlo Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Uns geht es wunderbar Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth ............... Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wieder eine einzelne Jagthütte im Nirgendwo Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Von Weitem sehen wir Garen. Nach 4 Tagen wieder Zivilisation in Sichtweite. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Die DNT-Hütte Liseth, die leider in dieser Jahreszeit schon geschlossen war. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wir haben Hunger und sind absolut genervt vom "Matschwandern". In einem kleinen Waldstück machen wir Mittagspause. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Gestärkt geht es weiter. Wir haben 500 Höhenmeter vor uns....Natürlich begleitet uns wieder der Sumpf. Dafür werden wir mit grandiosem Ausblick entschädigt. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Hier hat es inzwischen 26 Grad....Norwegische Wanderer begegnen uns "oberkörperfrei" und sind begeistert. Trotz der Hitze keine Stechmücken-ein Traum!! Im Hintergrund der Gletscher Hardangerjøkulen Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Es geht stetig bergauf. Ein Wanderer erzählte das es noch nie so heiß war im September. Absolut ungewöhnlich hier. Wir genießen es. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wir haben den höchsten Punkt unserer heutigen Etappe erreicht, der Vesle Ishaug auf 1303 m. Hier wird der Weg steinig und nicht mehr so matschig. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Nach einem absolut waghalsigem Abstieg- nasse, moosbewachsene Felsen gepaart mit viel Matsch und sehr steil- erreichen wir "unseren" zweitschönsten Zeltplatz, direkt neben einem wunderschönen Stausee. Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wieder eine Sommerbrücke direkt am Zeltplatz, über die wir erst morgen früh müssen Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Die Abendsonne taucht die Landschaft in wunderschönes Licht Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wir werden für die Strapazen des Tages mit wunderschöner Abendsonne entschädigt. Unbeschreiblich schön dieses Licht! Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Wir werden für die Strapazen des Tages mit wunderschöner Abendsonne entschädigt. Unbeschreiblich schön dieses Licht! Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth 18:30 wir genießen schweigen den Sonnenuntergang. Die Herbstfarben und das warme Licht der untergehenden Sonne sind unsagbar schön Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth Zeit zum langsam ins Bett zu gehen.......... Tag 5, es geht von Hedlo nach Liseth


6. Etappe: von Liseth nach Rembesdalseter

XXXXXXXWir laufen wieder gegen 8:30 los. In ca. 2h Stunden sollten wir Litlos erreicht haben. Dananch geht es Richtung Toryhytten. Wir folgten hinter der Hütte dem roten T, wollten wie gesagt eigentlich nach Torehytten, kamen aber nach 2 h Gehzeit an ein Schild nach Hadlaskard. Die ist ein Parallelweg zu Torehytten, allerdings mit weniger Höhenmetern und nicht so alpin. Scheinbar haben wir irgendwo einen Abzweig verpasst.

Lasst Euch treiben von den wundervollen Bildern

Wir sind schon um 7:30 wieder auf dem Weg, es ist heute deutlich kühler. Gleich zu Beginn führt der Weg an einem Fjord vorbei. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Auf der Nordseite des Stausees Rembesdalsvatnet wurde vor 2 Jahren durch einen Gletscherlauf die Sommerbrücke über den Gletscherfluss zerstört. Aus Sicherheitsgründen wurde diese nicht wieder aufgebaut bzw. war auch technisch nicht ohne weiteres machbar, daher wurde die Strecke auf die Südseite über den Staudamm umgelegt. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Der Stausee erscheint in wunderschönem Türkis. Durch den Umweg um den Stausee wird die heutige Etappe bestimmt 1-2h länger. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Ein kleiner Seitenarm des Gletschers wird sichtbar. Wir laufen nun am Rande des Hardangerjøkulen. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Der Gletscher Hardangerjokulen liegt südlich von Finse an der Bergenbahn am nordwestlichen Ende der Hardangervidda. Seine Ausdehnung beträgt 73 km² Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Der Gletscher Hardangerjokulen liegt südlich von Finse an der Bergenbahn am nordwestlichen Ende der Hardangervidda. Seine Ausdehnung beträgt 73 km² Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Maike probiert auf dem Weg nach Rembesdalseter die leckeren Moltebeeren, was sich später als ziemlich gefährlich erweisen sollte. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Die Rembesdalseter-DNT-Hütte. Da es kühler und windig geworden ist, machen wir hier unsere Mittagspause. Im Hintergrund haltbare Lebensmittel, die man hier sehr teuer erstehen kann. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Wir benutzen die Küche (unser Essen) und bezahlen anschliessend 65 NOK, für den kurzen Aufenthalt (Benutzung und Gasverbrauch). Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Das Lager, in dem man für 40 Euro, pro Person versteht sich! übernachten kann. Alles sauber und schön aber die Preise sind halt "norwegisch". Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Es geht nun Richtung Finse, zuerst stehen wieder Höhenmeter an. Oben angekommen, ist es immer noch recht kühl und Wind hat deutlich zugenommen (wie man sieht :-) ) Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Zur Abwechslung mal wieder eine Hängebrücke! Maikes "Lieblingsbeschäftigung" inzwischen. Die Landschaft ist deutlich "alpiner". Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Ganz ander Landschaft als die Tage zuvor. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter Unser heutiger Zeltplatz. Zweckmäßig aber weit entfernt von derSchönheit der vergangen Tage. Aber Eben und halbwegs windgeschüzt. Am 6. Tag geht es nach Rembesdalseter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.